Rasseportrait: Der Großspitz

Eine Beschreibung der Hunderasse Großspitz

weißer Großspitz Rüde, Anton Nira vom Roten Turm
Nira Anton vom Roten Turm (Großspitz Rüde weiß)

Der Spitz – der beste Wachhund aller Zeiten

Der Spitz ist bis heute eine Hunderasse, die vielen Hundekennern zumindest dem Namen nach vertraut ist. Leider ist der Großspitz inzwischen selten geworden: Sowohl der Mittelspitz als auch der Großspitz – beides Varietäten des Deutschen Spitzes – wurden von der GEH (Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen) als gefährdet eingestuft. 1 Die kleineren Varietäten wie Zwergspitz und Kleinspitz sowie der große Wolfsspitz (Keeshond) erfreuen sich dagegen weltweit anhaltender Beliebtheit.

Warum ist der Großspitz so selten geworden?

Der Großspitz, einst ein fester Bestandteil des ländlichen Lebens, wurde von Vorurteilen hart getroffen. Die ältere Generation, die den Hund noch aus ihrer Kindheit kennt, beschreibt ihn oft als „Kläffer“, „Wadenkneifer“ oder „Mistbeller“. Ihm wurde nachgesagt, falsch, bissig oder sogar eine Gefahr für Kinder zu sein – Vorurteile, die maßgeblich verhinderten, dass er je zum Modehund wurde. Zudem wird der Spitz heute von neuen Rassen wie dem Elo (Chebo, Canilo), Eurasier oder Pomsky in den Hintergrund verdrängt, die häufig auf der Zuchtbasis des Spitzes entstanden sind. Diese Designerhunde werben erfolgreich damit, vermeintlich nur die besten Eigenschaften vom Spitz in sich zu tragen. So wird der Großspitz im Alltag immer seltener als solcher erkannt und stattdessen mit Husky, Samojede oder sogar mit dem Elo verwechselt wird.

Ursprung und Funktion des mittelgroßen Wachhundes

Der Spitz hatte seine Blütezeit als Wachhund auf Bauernhöfen und als treuer, selbstständiger Begleiter von Fuhrwerken, Schiffen und Postkutschen. Kurz gesagt: Ab dem späten 18. bis ins 19. Jahrhundert war er in Deutschland (und in einigen Ländern Europas) ein beliebter, stets aufmerksamer Wächter für den Fracht- und Personenverkehr.

Mit der Zeit wurden seine Dienste jedoch von anderen Hunden übernommen. Spätestens mit Beginn der Industrialisierung, dem Ausbau des Eisenbahnnetzes und dem Ersten Weltkrieg verlor insbesondere der „Fuhrmannsspitz“ endgültig seine ursprüngliche Aufgabe. Dennoch blieb er auf Bauernhöfen und auf den Anwesen wohlhabender Edelleute weiterhin als zuverlässige „Alarmanlage“ und geschickter Schädlingsbekämpfer (Mäuse- und Rattenjäger) geschätzt.

Mit der Entwicklung spezialisierter Hunderassen, der Gründung von Zuchtvereinen und der gezielten Selektion nach Rassestandards für Ausstellungen nahm die Konkurrenz stark zu. Pinscher, Schnauzer und andere attraktive, ebenfalls wachsame Rassen verdrängten den Spitz zunehmend aus seiner Rolle.

Was den Spitz zum Spitz macht

Der Spitz konnte sich behaupten, indem er sich auf seine Stärken spezialisierte: Eine äußerst aufmerksame, wachsame Hunderasse mit reaktionsschnellem, aufbrausendem Wesen, stark territorialem Verhalten und gesundem Misstrauen gegenüber zwielichtigen Personen.2

Neben den passionierten Hütehunden und dienstbewussten Schäferhunden behauptete er sich durch seine Intelligenz, Wachsamkeit, Anpassungsfähigkeit und Eigenständigkeit. Wäre er tatsächlich nur der bissige, verschlagene Hund gewesen, als der er lange verschrien wurde, hätte ihn niemand weiter gezüchtet und ins Herz geschlossen.

Der Spitz schaffte den Spagat zwischen Luxushund, Begleithund und funktionalem Wachhund mit zusätzlichen Hütehundeigenschaften. Dieses Multitalent macht ihn auch heute noch einzigartig. Seine Eigenschaften sind tief in ihm verankert und können gefördert oder gelenkt werden – denn der Spitz war schon immer ein anpassungsfähiger Hund.

Steckbrief
FCIGruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion4: Europäische SpitzeDeutscher SpitzGroßspitz Rassestandard 🡭
Größe:45 cm ± 5 cm (auch bis 55 cm)
Gewicht:entsprechend der Größe (Beispiele: bei 45 cm ca. 15 kg; über 50 cm auch bis zu ca. 25 kg)
Farben:altfarben: einfarbig weiß, schwarz, braun; neufarben/andersfarbig z. B. gescheckt, wolfsfarben, braun gewolkt, sable, black and tan, kein Merle
Lebenserwartung:14-17 Jahre
KinderfreundlichDer Großspitz kann ein kinderfreundlicher Hund sein, lernt er diese von Welpenbeinen an kennen und verstehen. Dann akzeptiert er sie bedingungslos, umhegt sie und kann sogar dazu neigen, sie beschützen zu wollen. Auch Besuchskinder werden schnell „adoptiert“.
FamilienhundDer Großspitz ist je nach Charaktereigenschaft und Sozialisation ein idealer Familienhund, der sich stark an sein Rudel bindet. Auch hier gilt, dass Erziehung und Erfahrung im Junghundehalter großen Einfluss auf das Zusammenleben haben.

Wesen, Charakter & Eigenschaften

Die folgende Beschreibung bezieht sich speziell auf den Großspitz im deutschsprachigem Raum, inkl. Aussagen von Spitzbesitzern.

Großspitz Wesen Beschreibung
TemperamentSehr anpassungsfähig und flexibel, stets neugierig und kontrollierend, ist im gewohnten Umfeld überwiegend ausgeglichen, kann sehr aufbrausend und reaktiv sein, beruhigt sich in der Regel schnell wieder,
kann zur Hysterie neigen (sich reinsteigern)
Aktivität & BewegungDer Bewegungsdrang ist mittel, am liebsten im gewohnten Umfeld, nicht Bewegung einfordernd,
eine geistige Beschäftigung ist regelmäßig sinnvoll, da sonst der Spitz dazu neigt sich eigene Hobbys zu suchen.
Eintönige Wiederholungen im Training mag der Spitz nicht, wenn er diese nicht versteht. Er kooperiert am besten, wenn er Sinn und Zweck versteht oder die Motivation dahinter erkennt.
Er gibt sich im Schnitt mit ca. 1,5 – 2 Stunden Spaziergang täglich zufrieden. Je nach Temperatur kann er seinen Bewegungsdrang reduzieren/erhöhen.
ErziehungDer Großspitz zeichnet sich durch seine Motivation und seinen Will-to-please aus, der von Anfang an gefördert werden sollte. Da er intelligent und eigenständig ist, kooperiert nicht jedes Tier bedingungslos. Eine authentische und geduldige Erziehung ist der Schlüssel, um sein volles Potenzial zu entfalten.
Erziehungsmethoden, die auf Druck oder unfairem Zwang basieren, führen schnell zu Blockaden, Frust oder sogar Aggression.
VerträglichkeitBeschützend und fürsorglich bei den eigenen Haustieren, fremde Haustiere werden je nach Sozialisation verbellt oder gut angenommen.
Viele Spitze neigen dazu mit fremden Hunden selektiv unverträglich zu sein.
WohnungshundDer Großspitz ist genügsam und anpassungsfähig und daher auch als Wohnungshund geeignet. Ein Garten ist für einen Spitz ein Pluspunkt, bleibt er aber am liebsten in der Nähe seiner Besitzer und kann so auch ohne gut leben.
WachsamkeitSeine Wachsamkeit ist außerordentlich hoch. Das Anschlagen ist bis zu einem gewissen Grad sehr gut trainierbar. Einige Exemplare sind sehr misstrauisch, der Großteil nicht unbedingt.
SchutzverhaltenDer Großspitz gilt in erster Linie als Wachhund, der melden und verbellen soll. Allerdings steckt auch ein ausgeprägtes Schutzverhalten in vielen Großspitzen. Dieses zeigt sich, wenn es erwartet und nicht geregelt wird.
Jagdtrieb / JagdmotivationDer Großspitz zeigt bei größeren Tieren eher Hüteverhalten (Treiben) als echtes Jagdverhalten mit Beschädigungs- oder Tötungsabsicht. Davon außgenommen sind Kleintiere wie Mäuse. Viele Großspitze zeigen tatsächlich kaum Interesse an Jagd, allerdings gibt es hier Ausnahmen: Erlebnisse und Umwelteinflüsse im Junghundealter können prägenden Einfluss auf dieses Verhalten haben.
SozialverhaltenSpitze binden sich sehr stark an ihre Menschen und an Mithaustiere. Diese werden regelmäßig wie in einer Sprechstunde gründlich untersucht, beobachtet und liebevoll gepflegt.
Häufig zeigen sich Spitze in Einzelhaltung bei fremden Hunden distanziert, abwehrend, suchen nicht den aktiven Hundekontakt und können gerne auf Sozialkontakte verzichten. Wer sich dessen bewusst ist und damit leben kann, dass einsame Waldspaziergänge einem vollem Hundepark vorzuziehen sind, der versteht den Spitz und macht ihn glücklich.

Verwendung & Alltagstauglichkeit

Der Großspitz kann sowohl in der Stadtwohnung als auch auf dem Land gehalten werden. Er ist von Natur aus sehr anpassungsfähig. Nachdem er stets seine Umwelt scannt, kontrolliert und bewertet, kann das Leben in einer Großstadt anstrengend und überfordernd sein. Ideal für den der Spitz ist eine Umgebung mit durschnittlich wechselnden Reizen und einem festen Alltagtrott.

Im Zusammenleben zeigt er sich sehr anhänglich. Er ist unbestechlich 3 und möchte stets in der Nähe seines Besitzers sein, ohne ein ausgesprochener Schmusehund zu sein – Ausnahmen bestätigen die Regel. Fremde Personen lernt er schnell kennen, schätzt sie ein und richtet sein Verhalten entsprechend aus. Der Spitz verfügt über eine bemerkenswerte Menschenkenntnis.

Ursprünglich ein engagierter Wachhund, wird er heute als vielseitiger Begleithund geschätzt. Er ist äußerst intelligent, denkt eigenständig, kontrolliert und meldet alles, was ihm verdächtig erscheint. Sein ausgeprägtes Schutzverhalten gegenüber seinen Menschen sollte nicht unterschätzt werden.

Er kooperiert hervorragend, wenn er den Sinn einer Aufgabe versteht. Das führt allerdings dazu, dass er oft als „stur“ bezeichnet wird – zu Unrecht. Der Großspitz ist kein Hund, der sich alles widerspruchslos gefallen lässt. Wird er über längere Zeit unfair behandelt, kann er zum Problemfall werden und seine Zähne zeigen.

Wie alle Spitze hat auch der Großspitz eine ordentliche Portion Misstrauen und ist schwer zu täuschen. Dies ist ein entscheidender Faktor in seiner Erziehung und im Zusammenleben. In älteren Quellen wird er sogar als „mürrisch4 oder „launisch5 beschrieben. Gleichzeitig ist gerade dieses deutliche Ausdrucksverhalten hilfreich, da er nie ohne Grund unerwünschtes Verhalten zeigt. Seine Körpersprache ist klar und unmissverständlich.

Ist der Spitz überfordert oder verängstigt, reagiert er mitunter mit Aggression und kann nach vorne gehen. Sein aufbrausendes Temperament kann in solchen Situationen explosiv wirken – daher rührt auch sein Ruf als „bissig“. Allerdings beruhigt er sich meist ebenso schnell wieder und zeigt sich dann lammfromm. Dieses reaktionsschnelle Verhalten ist ihm in die Wiege gelegt, kann aber durchaus positiv gelenkt werden.

Beschäftigung und Eignung

Der Großspitz ist ein echtes Multitalent. Er ist intelligent, engagiert und hat große Freude an geistiger Beschäftigung, wenn er deren Sinn versteht. Dadurch eignet er sich hervorragend für verschiedene Sparten des Hundesports – Voraussetzung ist lediglich, dass er körperlich gesund ist. Nach dem Rassestandard sollte der Spitz quadratisch gebaut sein (mit kurzem Rücken). Damit ist er zwar nicht unbedingt für Langstreckenläufe prädestiniert, eignet sich jedoch für zahlreiche andere Aufgaben und Sportarten – entscheidend ist seine Freude an der Arbeit.

Geeignete Beschäftigungen für den Großspitz sind unter anderem:

Selbst als Trüffelspürhund, Blindenhund und als Schulbegleitung hat er sich schon bewährt gemacht.

weißer Spitz springt durch Ring im Hundesport
Hoopers (Diego vom Bayerischen Rigi)
Großspitz beim Mantrailing
Mantrailing (Cilli vom Roten Turm)
Aska bei der Rettungshundearbeit
Rettungshundearbeit (Aska von den Fildern)

Aussehen

Der Großspitz ist ein mittelgroßer, kompakt gebauter Hund mit quadratischem Körperbau und harmonischen Proportionen. Typisch für ihn ist der fuchsähnliche Kopf mit den spitzen, kleinen Stehohren und den wachen, mandelförmigen Augen, die seinem Ausdruck Lebhaftigkeit und Aufmerksamkeit verleihen. Der buschige, hoch getragene Schwanz, der sich über den Rücken legt, rundet das charakteristische Erscheinungsbild ab.

Sein Fell ist üppig, doppellagig aufgebaut und gibt ihm das für Spitze typische, elegante Erscheinungsbild. Das harsche, gerade Deckhaar steht vom Körper ab, während die weiche, dichte Unterwolle Schutz vor Kälte und Nässe bietet. Besonders auffällig ist die Mähne um Hals und Brust, die dem Großspitz einen imposanten Ausdruck verleiht.

Fellfarben

Die Fellfarbe war in der Zucht des Großspitzes lange Zeit ein Streitthema. Nach der Gründung des Vereins für Deutsche Spitze e. V. wurde ab 1900 nur die Zucht in den Farben einfarbig Schwarz, Weiß und Braun zugelassen.6
Heute ist das glücklicherweise nicht mehr so streng geregelt: Der Großspitz darf wieder in allen Farben auftreten. Besonders beliebt sind aktuell die weißen Tiere, Schecken sowie die wieder vermehrt gezüchteten braunen Großspitze.

Gwena Brown President z Merboltic ♀, Großspitz Hündin, braund gewolkt, aus Tschechien
Gwena Brown President z Merboltic
ARAMIS von den flauschigen Wächtern
ARAMIS von den flauschigen Wächtern
Arabella von den Wendlandspitzen, Großspitz Hündin in black & tan, aus Deutschland
Arabella von den Wendlandspitzen

Fellpflege beim Großspitz

Der Großspitz besitzt ein pflegeleichtes, doppellagiges Fell aus langem, harschem Deckhaar und weicher Unterwolle. Trotz seiner Fülle neigt es bei regelmäßiger Pflege kaum zum Verfilzen. Besonders während des Fellwechsels ist gründliches Bürsten wichtig, um lose Unterwolle zu entfernen und die Gesundheit von Haut und Haar zu fördern.

Eine Besonderheit des Spitzfells ist, dass es bei regelmäßiger Pflege nahezu geruchlos ist. Zudem wirkt seine einzigartige Struktur selbstreinigend: Einmal getrocknet, fällt Schmutz einfach von selbst aus den Haaren.

Das Fell schützt den Hund zuverlässig vor Kälte und Hitze. Aus diesem Grund sollte das Deckhaar bei einem gesunden Hund nicht geschoren werden. Die freiliegende Unterwolle bietet keinen ausreichenden UV-Schutz, was zu einem schmerzhaften Sonnenbrand führen kann. Ein Besuch beim Hundefriseur oder regelmäßige Vollbäder sind für den Großspitz nicht notwendig. Für die wöchentliche Fellpflege reichen ein Kamm zum Auflockern und eine Bürste zum Entfernen der Unterwolle völlig aus.


Passt ein Großspitz zu mir und meinem Alltag?

Der Großspitz hat wahrlich Ecken und Kanten und Spitzen – das macht ihm zu einem unverwechselbaren Weggefährten. Ein Spitz ist eine Persönlichkeit, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt und auch für Herausforderungen sorgen kann – wie jeder andere Hund auch.

Wer einen stets fröhlichen und unkomplizierten Hund sucht, wird möglicherweise eher bei anderen Rassen fündig. Doch für all jene, die einen intelligenten, wachsamen und mitdenkenden Begleiter schätzen, der nicht den extremen Bewegungsdrang eines Huskys oder Samojeden hat, könnte der Großspitz die richtige Wahl sein.

Innerhalb des Deutschen Großspitzes gibt es trotz des kleinen Genpools unterschiedliche Zuchtlinien. Wer sich für einen Großspitz entscheidet, sollte sich daher die Zuchttiere und die Zuchtstätte persönlich ansehen, um den Charakter der Elterntiere kennenzulernen. Angesichts des kleinen Genpools ist eine kontrollierte Zucht unerlässlich, bei der die Gesundheit und das Wesen der Nachkommen Vorrang vor der Fellfarbe haben sollte. Deshalb sind umfassende Gesundheitsuntersuchungen der Zuchttiere ein entscheidendes Kriterium beim Kauf.

Um passende Züchter zu finden, können Vereine hilfreich zur Seite stehen:

In Deutschland:
Verein für Deutsche Spitze e.V.
Verein für Spitze und verwandte Rassen

In der Schweiz:
https://www.spitz-club.ch/rassen&varietaeten/grossspitz

In Österreich:
https://www.spitzarten.at/spitzarten-2/grossspitz/

Und Allgemein (Stammbäume, Wurfmeldungen):
https://www.spitzdatenbank.de/


Quellenangaben

Bilder:
Mit freundlicher Genehmigung der Spitzbesitzer
Diego vom Bayerischen Rigi
Mantrailling mit Cilli vom Roten Turm
Aska von den Fildern
Anton Nira vom Roten Turm

Text: Gaby Stadler, www.giantspitz.org, August 2025

Verweise:

  1. https://www.g-e-h.de/gef-rassen/gefrasse03.htm ↩︎
  2. Kynosophie; oder Vollständiges Handbuch für jeden Hundeliebhaber enthaltend des Hundes Raceeigenthümlichkeit und Raceverschiedenheit, seine Aufzucht, Pflege, Erziehung und Dressur, sowie besonders seine Behandlung in Krankheitsfällen.
    Heinrich Theodor Hering, Stuttgart, Verlag von Schickhardt & Ebner, 1876 ↩︎
  3. Unsere Hunde – Form und Leben des Hundes (Dr. August Ströse) Abschnitt von Emil Ilgner, Neudamm 1902 ↩︎
  4. Die Deutschen Hunde und ihre Abstammung, Strebel Richard, Verlag von Eduard Koch München, Ausgabe von 1910 ↩︎
  5. Cynographia Britannica von Sydenham Teak Edwards (1800) ↩︎
  6. Der Großspitz: Entwicklung in Jahreszahlen (Großspitz Chronik) ↩︎

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